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Steckbrief |
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Geburtsdatum |
8. Februar 1992 |
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Farbe |
schwarz mit Mehlmaul |
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Stockmass |
137 cm |
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Geschlecht |
Wallach |
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Geburtsort |
evtl. Bergamo |
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Früherer Name |
Jonny |
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| Besonderheiten |
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Lungenkrank |
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Imposante Erscheinung |
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Öffnet Türen und Riegel |
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Manchmal ein Rüpel |
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Kein Schmuser |
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Ehemaliger Beisser |
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Christianas Liebling |
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Lieblingsbeschäftigung: Chef-Esel raushängen |
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Freund von Pomadour |
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Lebenslauf
Mit Grausen erinnere ich mich an die erste Zeit, als Peppino bei uns war – er war ein unberechenbarer Beisser. Aber mit der Zeit hat er diese Unart abgelegt. Nur schon ein paar Monate später, brachen bei ihm Sarkoide (Hautkrebs) aus. Glücklicherweise sind die Tumore nach mehreren Operationen nicht mehr gewachsen. Im Sommer 1997 erkrankte Peppino aus unerklärlichen Gründen an einer schweren Lungenentzündung. Im Tierspital Zürich mussten wir um sein Leben bangen. Der Schleim, der sich in seiner Lunge festsetzte, konnte lange Zeit nicht verflüssigt werden. Die Folgeerscheinung war, dass Peppino nicht mehr richtig durchatmen konnte. Ein Teil der Lungenbläschen ist deshalb zusammengefallen, das bedeutet sein Lungenvolumen ist reduziert. Eine weitere Folgeerscheinung war, dass er aufgrund der starken Medikamente Hufprobleme bekam. Der damalige Hufschmied meinte, erschiessen wäre billiger und einfacher, als eine langwierige Behandlung. Eine weitere einschneidende Spätfolge dieser Lungenentzündung ist, dass Peppino lebenslänglich mit einer Stauballergie zu kämpfen hat. Das heisst, er muss von uns immer separat von den anderen Tieren gefüttert werden mit Nahrung, die nicht staubt (Heu muss befeuchtet werden). Ansonsten reagiert er sofort auf den Staub und er beginnt zu Husten und die Nase verstopft.
Durch das reduzierte
Lungenvolumen hat sich Peppino eine andere Atemtechnik angeeignet. Jetzt,
mit den Jahren, bekommt er dadurch eine etwas komische Figur. Aber ein
stattlicher, imposanter, schwarzer, schöner Esel ist er immer noch und es
ist nicht zu übersehen, dass er das Leben täglich geniesst .....
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